Ein fester Technischer Verwalter pro Objekt
Er kennt Ihr Haus, die Besonderheiten des Objekts und nicht nur die Akte
UNSERE TECHNISCHE VERWALTUNG
Begehung, Instandhaltung, Handwerkersteuerung und Verkehrssicherung aus einer Hand. Mit festem Ansprechpartner, dokumentierten Prüffristen und einem Maßnahmenfahrplan, der Ihre Rücklage schont.

Gemeinsam Werte erhalten und entwickeln
WAS WIR DARUNTER VERSTEHEN
Während die kaufmännische Verwaltung Zahlen und Beschlüsse führt, kümmert sich die technische Verwaltung um die Substanz: Was ist am Objekt in welchem Zustand, was muss wann gemacht werden, wer macht es und was hat es gekostet. Wir dokumentieren jeden Schritt, damit Sie in der Eigentümerversammlung nicht raten müssen.
Er kennt Ihr Haus, die Besonderheiten des Objekts und nicht nur die Akte
Kosten, Dringlichkeit und Vorgehen stehen fest, bevor ein Beschluss gefasst wird
Alle Unterlagen liegen digital und nachvollziehbar in der Objektakte bereit
LEISTUNGSUMFANG
Neun Bausteine, die zusammen den technischen Betrieb Ihrer Immobilie abdecken
Systematische Kontrolle von Dach, Fassade, Keller, Technikräumen und Außenanlagen — mit Fotoprotokoll und Mängelliste
Mehrjährige Instandhaltungsplanung nach Dringlichkeit und Kosten — abgestimmt auf Rücklage und Beschlusslage
Beauftragung, Terminkoordination und Abnahme mit geprüften Partnerbetrieben aus Berlin — inklusive Rechnungsprüfung
Leistungsverzeichnis, mindestens zwei Vergleichsangebote und ein Vergabevorschlag, den die Versammlung direkt beschließen kann
Schadenaufnahme, Meldung, Abstimmung mit Sachverständigen und Regulierung — bis das Geld beim Objekt ankommt
Fristen aus Bau- und Sanierungsmaßnahmen werden überwacht und Mängel rechtzeitig angezeigt, bevor sie verjähren
Heizungstausch, Dämmung, GEG-Pflichten und Fördermittel — wir holen Fachplanung dazu und begleiten die Umsetzung
Pläne, Wartungsverträge, Prüfberichte und Rechnungen an einem Ort — für Eigentümer im Service-Portal abrufbar
MEHRWERTE
Technische Verwaltung ist kein Selbstzweck. Sie zahlt auf vier Dinge ein.
Schäden werden früh gesehen und klein behoben. Wer erst reagiert, wenn Wasser im Keller steht, zahlt ein Vielfaches — und verliert bei jeder Bewertung
Vergleichsangebote, geprüfte Rechnungen und ein Fahrplan, der Maßnahmen über Jahre verteilt, statt Sonderumlagen zu häufen
Verkehrssicherungspflichten treffen die Gemeinschaft. Wir überwachen Prüffristen und dokumentieren die Erfüllung nachweisbar
Sie bekommen entscheidungsreife Vorlagen statt loser Angebote. Der Beirat prüft — er muss nicht selbst organisieren
Die Zuführung wird je Bauteilgruppe hergeleitet statt pauschal fortgeschrieben. Jeder Eigentümer kann nachlesen, warum genau dieser Betrag angesetzt ist
Wer weiß, wann Dach, Heizung und Aufzug fällig werden, kann ansparen statt umzulegen — und Maßnahmen legen, wenn sie zusammenpassen
ZUSAMMENARBEIT
Meldung oder Begehungsbefund wird mit Fotos und Ortsangabe erfasst
Dringlichkeit, Ursache und Zuständigkeit werden geklärt — Sonder- oder Gemeinschaftseigentum
Ausschreibung an geprüfte Betriebe, Vergleich und Empfehlung mit Kostenrahmen
Kleinere Beträge laufen über die vertragliche Staffel, größere über Beschluss der Versammlung.
Kontrolle vor Ort, Rechnungsprüfung und Ablage aller Nachweise in der Objektakte
UNSER ANSATZ IN VIER SCHRITTEN
Viele Eigentümer wissen nicht, wie sich ihre Rücklage zusammensetzt oder warum jährlich genau dieser Betrag zugeführt wird. In der Praxis wird die Höhe häufig pauschal oder aus den Vorjahreswerten fortgeschrieben. Nachvollziehbar ist das nicht.
Wir schaffen stattdessen eine belastbare Grundlage: einen fachlich hergeleiteten Vorschlag für eine angemessene Zuführung, über den die Gemeinschaft anschließend in der Eigentümerversammlung entscheidet.
Jedes Objekt wird in seine wesentlichen Bauteilgruppen aufgeteilt – Dach, Fassade, Fenster, Heizung, Aufzug und weitere.
Wann wurde das Bauteil errichtet oder zuletzt umfassend erneuert? Daraus und aus dem Zustand vor Ort leiten wir die Restnutzungsdauer ab.
Für jede Bauteilgruppe schätzen wir die Kosten einer zukünftigen Erneuerung und verteilen sie auf die erwartete Lebensdauer.
Die Summe aller Bauteilgruppen ergibt den jährlichen Rücklagenbedarf – die Grundlage für eine sachgerechte Zuführung.
Beispielhafter Auszug für ein Gebäude mit 24 Einheiten. Die Werte je Objekt ermitteln wir individuell.

Beispielrechnung zur Veranschaulichung der Systematik. Lebensdauern sind Erfahrungswerte; maßgeblich sind Zustand, Bauart und Nutzung des konkreten Objekts.
Steht eine große Maßnahme an — etwa die Erneuerung des Daches — soll das Geld möglichst schon angespart sein. Ausschließen lassen sich Sonderumlagen nie ganz; sie dürfen aber nicht die Folge einer dauerhaft zu niedrigen Rücklage sein
Baukosten entwickeln sich, Maßnahmen kommen früher oder später, Schäden sind nie ganz auszuschließen. Unser Anspruch ist, dass in der Zeit unserer Verwaltung keine erheblichen Rückstände bei der Rücklagenbildung entstehen
Beschließt die Gemeinschaft bewusst eine geringere Zuführung, ist das ihr gutes Recht — dann aber auf Grundlage transparenter Zahlen und im vollen Bewusstsein der langfristigen Folgen
VERKEHRSSICHERUNG
Ein Auszug aus dem Fristenplan, den wir je Objekt führen.


Sie überlegen, die Verwaltung zu wechseln, oder suchen für eine neu gegründete Eigentümergemeinschaft die passende Betreuung? Wir freuen uns auf das Gespräch.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Sie verantwortet den baulichen Zustand des Gebäudes: Begehungen, Instandhaltungsplanung, Handwerkersteuerung, Prüffristen und die Herleitung einer angemessenen Instandhaltungsrücklage in enger Zusammenarbeit mit Ihrem zuständigen oder Ihrer zuständigen Verwalter*in.
Das Gebäude wird in Bauteilgruppen zerlegt (Dach, Fassade, Heizung, Aufzug u. a.). Für jede Gruppe werden Alter, Zustand, Restnutzungsdauer und Erneuerungskosten angesetzt. Die Summe ergibt den jährlichen Rücklagenbedarf.
Der Hausmeister übernimmt operative Tätigkeiten vor Ort. Die technische Verwaltung plant, beauftragt, prüft Angebote und Rechnungen und dokumentiert alle Maßnahmen für die Eigentümer.
Dazu zählen unter anderem Aufzugsprüfungen, Trinkwasserprüfungen, Brandschutzprüfungen und Baumkontrollen. Wir überwachen alle wiederkehrenden Fristen je Objekt in einem Fristenplan.
Durch eine bauteilgenaue, vorausschauende Rücklagenzuführung statt einer pauschalen Fortschreibung. Größere Maßnahmen sind dann bereits finanziert, bevor sie anstehen.